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Christian Chaléat

„Klingelingeling ist so vorgestern“ – Digitale Türsprechanlagen als Grundstein für zukünftige Smart-Building-Lösungen by Better Bell

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Die Immobilienwirtschaft hat in den vergangenen Jahren eine rasante digitale Entwicklung hingelegt. Wobei das Wort „rasant“ im Zusammenhang mit dem Thema Digitalisierung im internationalen Vergleich dem ein oder anderen etwas gewagt erscheinen mag. Allzu lange wurde Deutschland aufgrund seiner schleichenden Ambitionen in diesem Bereich belächelt. Umso beeindruckender, in welchem Tempo nun jedoch in einigen Bereichen aufgeholt wurde. Nicht zuletzt aufgrund der gestiegenen Nachfrage von Verbrauchern und der Anforderungen internationaler Unternehmen mit Sitz in Deutschland.

Ein grundlegendes Problem bei der Entwicklung smarter Lösungen war es bisher, dass diese häufig genug nur Teilbereiche abbildeten – heißt im Klartext: Trotz aller gut gemeinten Ansätze fand man sich am Ende des Tages zwischen diversen Endgeräten gefangen, die alle ein Versprechen einte: Wir erleichtern dir das Leben. Wenn es dafür jedoch diverser Kleinlösungen bedarf, ist der Nutzen überschaubar. Daher ist eine grundsätzliche Anforderung an zukünftige Entwicklungen, dass diese keine Insellösung darstellen, sondern Teil des PropTech-Ökosystems sind. Die Synchronisation und der Einklang der unterschiedlichen Tools stehen dabei über sämtlichen Entwicklungsschritten – Grundlage für langfristigen Erfolg. Dabei gilt es, sämtliche Zielgruppen in die Kreation der Lösungen einzubeziehen.

Wohnst du noch oder konfigurierst du schon?

Für die Entwicklung einer zukunftsfähigen Smart-Building-Lösung heißt das konkret: Es reicht nicht, eine „einfache“ digitale Türsprechanlage zu entwickeln, die aktuelle Standards abbildet. Vielmehr müssen Trends und Themen der Zukunft vorausschauend berücksichtigt werden. Und dabei geht es nicht nur um ein hübsches Erscheinungsbild –auch wenn das dank des zeitgemäßen und hochwertigen Touchscreens mit der Möglichkeit der individuellen Gestaltung inklusive Logos und Zusatzinformationen wie Öffnungszeiten oder persönlicher Begrüßung einzelner Besucher standardmäßig gegeben ist. Vielmehr gilt es, ein „großes Ganzes“ zu schaffen, das über die individuelle Konfiguration der Türsprechanlage mithilfe einer App oder des Webinterfaces hinausgeht. Schon bei der Entwicklung einer Immobilie bietet eine gut durchdachte Lösung einen echten Mehrwert: Beispielsweise wird bereits bei der Installation lediglich ein einfacher Stromanschluss benötigt. Das spart aufgebrochene Wände und endlose BUS-Kabelsysteme im Bau – und ist zugleich weit weniger störanfällig.

„Der Klaus ist im Keller“

Damit wird das Erscheinungsbild der Immobilie durch eine stets aktuelle und ordentliche Türsprechanlage im Eingangsbereich aufgewertet. Zudem können dank der hinterlegten intelligenten Datenbank problemlos andere Anwendungen integriert werden. Das geht weit darüber hinaus, einzelnen Personen eine einmalige Zugangsberechtigung zuzuordnen, sei es der Handwerker, der Paketbote oder der Heizungsableser – denn dieser können Zählerstände ohne Zugang zur Immobilie ablesen. Ganz einfach per Web-Interface oder App.

Auch das Facility-Management wird aktiv entlastet – beispielsweise durch die Möglichkeit, die Namen der Mieter per „Fernwartung“ zu aktualisieren oder allgemeine Informationen via Webinterface und App einzuspielen.

„Kannst du mal aufmachen?“

Ein Vorteil der intelligenten Lösung für die Mieter: Sie können die Gegensprechanlage dort platzieren, wo sie tatsächlich benötigt wird. Darüber hinaus kann diese mit sämtlichen gängigen Smart-Home-Anwendungen gekoppelt werden – sei es Alexa, Siri oder die Sonos. Durch die flexible Datenbank im Backend sind auch zukünftige Anwendungen jederzeit erweiterbar. Denn der Anspruch an ein zukunftsfähiges Produkt ist es, den Anforderungen von heute UND von morgen und übermorgen gerecht zu werden. Mit der digitalen Türsprechanlage Better Bell stellen wir sowohl die technologische Plattform als auch die Schnittstelle zu künftigen Applikationen rund um Wohnen und Büro zur Verfügung. Und von diesen wird es in der nahen Zukunft Tausende geben – sei es für Wohnen, Leben, Arbeiten, Work-Life-Balance, NewWork oder, oder, oder. Und weil auch dort die Zukunft nicht endet, werden bereits jetzt Entwicklungen im Bereich Smart City – Mobilität, Städteplanung und Energiewirtschaft der Zukunft – in sämtliche Überlegungen einbezogen.

„So sicher wie ein Safe“

Einer der wichtigsten Aspekte im Bereich Smart Solutions ist die Datensicherheit. Denn wer sämtliche Anwendungen miteinander verknüpft, der möchte vor allem eins: Die Sicherheit, dass die Daten vor Fremdzugriffen geschützt sind. Daher setzt Better Bell bei sämtlichen Entwicklungen auf höchste Sicherheitsstandards, die sonst bei Banken zum Einsatz kommen. Grundlage dafür ist die GSM-Technologie, bekannt aus dem Mobilfunk für ihre stabile Verbindung.

Die Vorteile der Better Bell in der Übersicht:

  • Hochwertiges Erscheinungsbild
  • Einfache Installation
  • Intuitive Handhabung
  • Höchste Sicherheitsstandards
  • Individuelle Konfiguration
  • Grundlage für Smart-Building- und Smart-Home-Anwendungen
  • Senkung des Verwaltungsaufwands
  • Günstige Anschaffung und smarte Nebenkostenumlagefähigkeit
  • Nachhaltig und effizient
  • Hochwertige und robuste Hardware-Qualität (IP65)

Better Bell zahlt auf die Vision eines PropTech-Ökosystems ein, anstatt eine weitere Insellösung anzubieten.

Autor: Christian Chaléat

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Alexander Ubach-Utermöhl               Sarah Maria Schlesinger

Managing Director                               Managing Director

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